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Ararat und TaurusTürkei / TrekkingReise Nr. 1403 Freuen Sie sich auf zwei abwechslungsreiche Trekkingwochen: Von Ankara aus fahren Sie zunächst nach Kappadokien und besuchen die berühmten Tuffsteinformationen und Felsenkirchen. Anschließend entdecken Sie die Schönheit des Taurus-Gebirges und akklimatisieren sich dabei für den 5.165 m hohen Ararat. Fünf Tage lang sind Sie im Aladaglar, dem höchsten Gebirgszug des Taurus unterwegs. Sie wandern durch Schluchten, auf Hochalmen und über Pässe und besteigen den 3.723 m hohen Mt.Embler. Über Kayseri und Erzurum führt die Route zum Berg des Noah, wie die Iraner den Ararat nennen. Am Ausgangspunkt auf ungefähr 2.000 m werden die Pferde und Mulis beladen. Ziel der ersten Teilstrecke ist das auf 3.200 m gelegene Basislager. Um Ihre Gipfelchancen zu verbessern, steigen Sie zum Hochlager auf und wieder ab, erst die folgende Nacht verbringen Sie auf 4.200 m. In aller Frühe steigen Sie zum Gipfel hinauf, zunächst über Blockgestein und Fels, weiter oben legen Sie Ihre Steigeisen an. Welch erhabenes Gefühl, wenn die Gruppe im Sonnenlicht dem Gipfel entgegen zieht! Am Van-See, bei der Besichtigung des tausend Jahre alten Klosters Akdamar, können sich Ihre Eindrücke setzen. Und spätestens in Istanbul ist es an der Zeit, auf den Ararat anzustoßen!
Tourverlauf: 1. Tag Anreise nach Ankara - Fahrt nach Göreme Flug nach Ankara. In der türkischen Hauptstadt werden wir abgeholt, dann geht es los Richtung Kappadokien (Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug). Unsere Route führt am Tuz Gölü (= Salzsee) vorbei, der riesige seichte Binnensee ist einer der salzreichsten Seen der Erde. Am Abend erreichen wir unsere Pension in Göreme. Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 265km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Pension [A] 2. Tag Kizilkukur-Tal - Beginn des Taurus-Trekkings Von Göreme fahren wir ins Kizilkukur-Tal, die ”Rote Schlucht', dem östlichen Ausläufer des grünen Güllü Dere-Tales, und unternehmen dort eine kleine Wanderung. Anschließend verlassen wir Kappadokien und fahren nach Demirkazik, dem Ausgangspunkt unseres Taurus-Trekkings. In ca. zwei bis drei Stunden wandern wir durch den Cimbar-Canyon bis zu unserem Lager Sokullupinar. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 0m; Zeltcamp (1.950 m) [FMA] 3. Tag Besteigung des Embler (3.723 m) - Yedi Göller-Plateau Südlich führt die Route entlang dem Yalak Deresi zu einer engen Schlucht. Auf einem schönen Weg geht es dann hinauf zum zerklüfteten Celikbuyduran-Pass (3.450 m). Nach der Mittagsrast an einem schönen Platz etwas unterhalb des Passes setzen wir unseren Weg fort und erreichen nach ca. 1 Stunde den Gipfel des Embler (3.723 m). Der dritthöchste Berg des Aladaglar ist auch unter dem Namen Engintepe bekannt. Von oben haben wir einen prachtvollen Blick auf die Höhenzüge des Taurus, auf die Südseite des Demirkazik und Gipfel wie Bolkar, Hassan und Erciyes. Der Abstieg erfolgt direkt zu unserem Camp auf dem Yedi Göller-Plateau, so dass wir nicht mehr zurück zum Pass müssen. Yedi Göller bedeutet übersetzt ”sieben Seen'. Vielleicht begegnen wir Nomadenfamilien, die während der Sommermonate hier in ihren schwarzen Ziegenhaarzelten wohnen. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1773m; Abstieg: 703m; Zeltcamp (3.020 m) [FMA] 4. Tag Ortateppe (3.333 m) Nach den Anstrengungen des gestrigen Tages lassen wir den heutigen Tag ruhig angehen. Am Vormittag wandern wir auf einem schönen Pfad Richtung Norden zu einem der Seen. Bei gutem Wetter ist dies ein herrlicher Platz. Von hier aus erreichen wir in ca. 1 Stunde den Gipfel des Ortateppe (3.333 m), einem schönen Aussichtsberg. Nach der Rückkehr ins Camp und dem anschließenden Mittagessen können wir ausruhen, eine weitere Wanderung zu den Seen unternehmen oder Nomaden besuchen - wenn Familien da sind. Hinweis: Sollte die Besteigung des Embler am Vortag (z. B. witterungsbedingt) nicht möglich gewesen sein, so kann der heutige Tag auch für eine zweite Gipfel-Chance genutzt werden. Gehzeit: 2-3h; Aufstieg: 330m; Abstieg: 330m; Zeltcamp (3.020 m) [FMA] 5. Tag Tekkekalesi-Pass - Yildiz-See - Camp am Karagöl-See Am Morgen wandern wir zum Hastakoca See und steigen danach zum Tekkekalesi-Pass (3.450 m) auf. Nach einem teils steilen und schottrigen Abstieg geht es wieder hinauf zum Yildiz-See. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir den nördlichen Teil des Taurus und unser Camp am Karagöl-See. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 900m; Zeltcamp (2.870 m) [FMA] 6. Tag Maden-Schlucht - Fahrt nach Kayseri - Nachtzug nach Erzurum Wir steigen ab zur Maden-Schlucht - ihre Flora wird vor allem im Frühsommer die Pflanzenliebhaber begeistern - und durchwandern, über Stock und Stein, das beeindruckende, rot leuchtende Gestein. Anschließend werden wir von einem Bus abgeholt, der uns zum kleinen Dorf Demirkazik (1.550 m) bringt. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Kayseri (3 Stunden). Wenn noch Zeit bleibt, unternehmen wir einen Rundgang durch den Bazar und die Burg. In einem Restaurant essen wir zu Abend und nehmen dann den Nachtzug nach Erzurum. Bitte beachten Sie: Im Sommer 2011 wurde der Zugfahrplan geändert, die neue Abfahrt des Nachtzugs in Kayersi war 04:00 Uhr morgens. Somit wäre eine planmäßige Ankunft in Erzurum bzw. Dogubeyazit nicht möglich gewesen, die Ankunft in Dogubeyazit hätte sich auf spät abends verschoben, außerdem müssten die Besichtigungen in Erzurum aus Zeitgründen entfallen. So haben wir 2011 diese Strecke alternativ mit dem Nachtbus zurückgelegt. Falls die Abfahrt auch 2012 wieder entsprechend spät (bzw. frühmorgens) angesetzt wird, dann werden wir weiterhin auf den Nachtbus ausweichen. Dieser ist wesentlich schneller, so ist gewährleistet, dass der geplante Programmablauf eingehalten werden kann, und Sie ohne Verzögerung in der Osttürkei ankommen. Gehzeit: 4-4,5h; Fahrzeit: 3h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 1300m; Nachtzug / -bus [FMA] 7. Tag Erzurum - Dogubeyazit Am frühen Morgen fahren wir durch eine reizvolle Landschaft, teilweise direkt entlang des Euphrat, bis wir schließlich gegen Mittag Erzurum, auf fast 2000 m gelegen, erreichen. Einst Karawanenknotenpunkt an der Seidenstraße ist Erzurum heute wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Ostanatoliens und seit 1958 auch Universitätsstadt. Hauptsehenswürdigkeit ist die Cifte Minareli Medrese, eine der schönsten und größten Koranschulen des 13. Jh. im seldschukischen Kleinasien. Von der Zitadelle aus haben wir einen schönen Blick auf die gesamte Stadt. 287 km bzw. 4 Fahrtstunden trennen uns von unserem heutigen Ziel Dogubeyazit. Hier sehen wir auch den Ararat zum ersten Mal - einsam und mächtig ragt er aus der Ebene empor. Von der Dachterrasse unseres Hotels genießen wir eine Tasse Tee mit Blick auf ”unseren' Berg. Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 287km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA] 8. Tag Basislager (3.200 m) Am Vormittag besichtigen wir zuerst den Ishak Pasa Sarayi - eine Mischung aus Bergfestung und orientalischem Lustschloss. Die heutige Form der Anlage geht auf das 18. Jh. zurück; das Besondere dieser Burg ist das Nebeneinander seldschukischer, osmanischer, armenischer, georgischer und persischer Architekturstile. Anschließend fahren wir zum Fuße des Ararat. Wir halten an der Militärstation kurz hinter Dogubeyazit. Hier wird unser Besteigungsvisum überprüft und die Besteigung offiziell registriert. Nach insgesamt etwa 1 Stunde Fahrt erreichen wir den Ausgangspunkt der Ararat-Besteigung auf ca. 2.200 m. Die kurdische Begleitmannschaft wartet mit Pferden und/oder Mulis auf uns. Wenn das Gepäck auf die Tiere gebunden ist, steigen wir über Wiesen hinauf zum Basislager, das landschaftlich sehr schön an den Hängen des Ararat liegt. Abendessen und Übernachtung im Camp. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 0m; Zeltcamp (3.200 m) [FMA] 9. Tag Akklimatisationstag Zwecks besserer Höhenanpassung machen wir einen Akklimatisationsaufstieg ins Hochlager (4.200 m). Über teils geröllige Pfade und einen Bergrücken erreichen wir unser Ziel in etwa 3 - 4 Stunden. Hier oben ist es bereits wesentlich kühler und windiger. Nach einer Mittagsrast steigen wir in ca. 2 Stunden wieder ins Basislager (3.200 m) ab. Die restliche Zeit ruhen wir uns aus. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Zeltcamp (3.200 m) [FMA] 10. Tag Hochlager (4.200 m) Nach einem zeitigen Frühstück beginnt unser Umzug ins Hochlager (4.200 m). Das Gepäck wird von Tragtieren befördert, wir müssen nur unseren Tagesrucksack mit Proviant, Wasser und Kamera tragen. Für die letzte große Etappe beim morgigen Aufstieg zum Gipfel werden wir Steigeisen benötigen, also heißt es spätestens jetzt die Ausrüstung überprüfen! Am Nachmittag im Hochlager haben wir dafür genügend Zeit. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 0m; Zeltcamp (4.200 m) [FMA] 11. Tag Gipfeltag: Ararat (5.165 m) Wir starten in aller Frühe (zwischen 2.00 und 4.00 Uhr). Obwohl die Besteigung technisch nicht schwierig ist, sind Ausdauer und Durchhaltevermögen wichtig. Steil geht es über Blockgelände nach oben. In ca. 4.700 m Höhe erreichen wir die Schneegrenze und den Gletscher. Je nach Schnee- bzw. Eisverhältnissen legen wir jetzt die Steigeisen an. Nach etwa 5 - 6 Stunden Aufstieg ist es geschafft, wir sind oben! Bei guter Sicht sehen wir bis in den Iran und in den Kaukasus. Wir steigen zunächst zum Hochlager ab, nach einer Mittagspause geht es weiter hinunter ins Basislager. Gehzeit: 9-10h; Aufstieg: 965m; Abstieg: 1965m; Zeltcamp (3.200 m) [FMA] 12. Tag Abstieg - Fahrt nach Dogubeyazit - Weiterfahrt nach Van - Insel Akdamar Etwa 3 Stunden wandern wir über Bergwiesen zurück zum Ausgangspunkt. Wir verabschieden uns von unserer Begleitmannschaft und fahren nach Dogubeyazit (ca. 1 Stunde), wo wir im Hotel unser Gepäck wieder in Empfang nehmen. Nach dem Mittagessen setzen wir unsere Fahrt nach Van fort (ca. 2 Stunden) und beziehen dort unsere Zimmer in einem einfachen Hotel. Anschließend setzen wir über zur Insel Akdamar im Van-See und besuchen die Heiligkreuzkirche. Das Besondere dieser im 10. Jh. als Teil eines Klosters erbauten Kirche sind die schönen Reliefs rund um die Außenfassade. Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 4h; Abstieg: 1000m; Hotel [FM] 13. Tag Van-See - Flug nach Istanbul Heute verlassen wir Ostanatolien. Voraussichtlich am späten Vormittag fliegen wir nach Istanbul. Nachdem wir die Zimmer in unserem Hotel im Stadtzentrum von Istanbul bezogen haben, bleibt am Nachmittag noch Zeit für einen ersten Bummel durch die Altstadt. Hotel [F] 14. Tag Istanbul Europa und Asien, Okzident und Orient sind in Istanbul zu einer inspirierenden Stadtkultur verschmolzen. Bei einem halbtägigen Stadtrundgang besuchen wir die Sultan Ahmet-Moschee (Blaue Moschee) und das Hippodrom. Zum Abschluss sehen wir uns die Hagia Sophia und den Topkapi-Palast an (der Eintritt in die Museen Hagia Sophia, Topkapi-Sarayi und den dortigen Harem sind fakultativ). Vom Topkapi-Palast hat man einen herrlichen Ausblick auf das Marmara-Meer und den Bosporus. Hotel [F] 15. Tag Heimreise Rückflug nach Deutschland. [F] Charakter der Tour und Anforderungen: Bei den Wanderungen im Taurus-Gebirge sind Sie 3 - 7 Stunden am Tag unterwegs und überwinden Höhenunterschiede bis zu 1.773 m im Aufstieg und bis zu 1.300 m im Abstieg. Am Ararat betragen die Gehzeiten 3 - 10 Stunden. Die Höhenunterschiede betragen hier maximal 1.000 m im Auf- und 1.965 m im Abstieg. Die Etappen sind für jeden trainierten Bergsteiger zu schaffen. Es werden keine klettertechnischen Anforderungen gestellt. Ausdauer, Kondition, Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) und Schwindelfreiheit werden jedoch vorausgesetzt. Grundkenntnisse im Umgang mit Steigeisen sind von Vorteil. Durch das Taurus-Trekking akklimatisieren Sie sich optimal für den 5.156 m hohen Ararat. Dennoch setzt diese Reise Gesundheit und Belastbarkeit voraus. Da Sie sich in großer Höhe aufhalten, ist die Gefahr einer Höhenkrankheit nicht auszuschließen. Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Während der Tage in den Bergen gibt es ein reichhaltiges Frühstück. Für das Mittagessen nimmt sich jeder bei Aufbruch ein Picknick-Paket mit. Abends bereitet der Koch ein kräftiges, mehrgängiges warmes Essen zu. Die Zeltplätze im Taurusgebirge verfügen jeweils über ein Küchenzelt, ein Gemeinschaftszelt, sowie eine Trinkwasser-Leitung, eine einfache Duschmöglichkeit (Duschvorhang und Wasserschlauch - Kaltwasser) und ein WC-Zelt. Im Camp in Sokullupinar gibt es ein Dusch- / WC-Haus (ebenfalls mit kaltem Wasser). Aktive Mithilfe bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten sollte für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein. Bei Buchung eines Einzelzimmers erhalten Sie auch beim Trekking ein Einzelzelt. Ausnahme: die Übernachtung im Hochlager des Ararat, sowie bei der Zug- oder Busfahrt von Kayseri nach Erzurum; hier sind keine Einzelabteile möglich! Bitte stellen Sie sich hinsichtlich der Hotels in der Osttürkei (Dogubeyazit und Van) auf einfache Verhältnisse ein! Der Ararat war lange Zeit militärisches Sperrgebiet, seine Besteigung ist erst seit 2003 wieder möglich. Daher befindet sich die gesamte touristische Infrastruktur noch im Aufbau. Die Zeltplätze, vor allem das Hochlager, sind dem regen Andrang der vielen Bergsteigergruppen aus aller Welt derzeit nur unzureichend gewachsen (Problem der Müll- und Fäkalienentsorgung). Die hygienischen Verhältnisse sind für unsere Begriffe nicht zufrieden stellend. Unsere Partner vor Ort sind sehr bemüht, durch entsprechende Maßnahmen (z. B. regelmäßige Säuberungen des Basislagers, Müllabtransport, Errichtung von Toilettenzelten etc.) eine Verbesserung der Situation zu erwirken. Fakt ist jedoch: Nur wenn alle Agenturen aus den verschiedensten Ländern, die Gruppen zum Ararat schicken, sich ebenfalls an entsprechenden Entsorgungsaktionen beteiligen, können sich die allgemeinen und hygienischen Verhältnisse am Ararat verbessern. Auch von Seiten der türkischen Regierung müssten entsprechende Reglementierungen erlassen werden, was sich derzeit jedoch leider nicht abzeichnet. Bis dato verbietet die türkische Armee die Errichtung eines fest eingerichteten Camps im Hochlager. Türkei intensiv: Zwei Trekkingtouren und spannende Besichtigungen. Bis zu zehnstündige Etappen, keine klettertechnischen Anforderungen. Gute Höhenanpassung im Taurus. Klima Heiße, trockene Sommer charakterisieren das Klima Ostanatoliens. Die Tagestemperaturen sinken zwischen Juni bis September selten unter 20°C, im Taurusgebirge kann es, vor allem im Juli und August, bis zu 40°C heiß werden. Nachts kann das Thermometer am Ararat unter 0°C fallen. Wie überall im Hochgebirge muss mit Witterungsumschwüngen gerechnet werden. Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie sowohl leichte, atmungsaktive Wanderbekleidung, v. a. für die Besteigung des Ararat ist auch warme, wind- und wasserdichte Kleidung erforderlich; am frühen Morgen ist es empfindlich kalt und häufig sehr windig. Für die Wanderungen sind steigeisenfeste Bergschuhe mit griffiger Profilsohle und Steigeisen sowie ein Schlafsack (Komfortbereich bis -10 Grad) nötig. Teleskop-Tourenstöcke haben sich, vor allem bei steileren Auf- und Abstiegen, als Gehhilfe bewährt. Wichtig ist ausreichender Sonnenschutz: helle Kopfbedeckung und Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor. Bitte beachten Sie die ausführliche Ausrüstungs-Checkliste, die Sie nach der Anmeldung erhalten. Gepäck Während des Trekkings werden Gepäck und Ausrüstung (Zelte, Matten, Geschirr, Lebensmittel) von einem Begleitfahrzeug oder (im Gebirge) von Mulis transportiert. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack, in dem Sie Trinkflaschen, Picknick-Paket, Regenbekleidung, Fotoapparat und am Ararat-Gipfeltag auch die Steigeisen verstauen. Wir empfehlen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende Reisetasche oder einen großen Trekkingrucksack, Koffer sind für diese Reise nicht geeignet. Gepäck, das Sie während des Taurus-Trekkings nicht benötigen, können Sie in der Hütte unserer Agentur in Demirkazik zwischenlagern; während des Ararat-Trekkings kann Gepäck im Hotel in Dogubeyazit deponiert werden. Denken Sie dafür an eine zusätzliche Tasche (gut eignet sich eine faltbare Nylonreisetasche), oder einen festen Plastiksack. Inklusivleistungen:
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