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Grosse Oman-ExpeditionOman / ExpeditionenReise Nr. 1123
Reiseverlauf: 1. Tag: FR Hinflug – Muscat Linienflug mit GULF AIR via Bahrain nach Muscat. Nach der Ankunft am späten Abend Transfer zum Hotel. 2. Tag: SA Fanja - Nakhal - Rustaq FA Besuch der Sultan Qaboos Moschee, die durch ihren Prunk besticht, ohne überladen zu sein. Danach Fahrt nach Fanja, wo wir die befestigte Altstadt der einst strategisch wichtigen Oase besuchen.Unterwegs in Nakhl Besuch der Festung. Ein kleiner Abstecher zeigt uns Ayn Towarah, die heißen Quellen im Wadi Hamam. Weiter geht es durch verschiedene Wadis nach Rustaq. In diesen Tälern sehen wir spektakuläre Gebirgslandschaften, geologische Besonderheiten und abgelegene Dörfer, bevor wir die alte Hauptstadt Rustaq erreichen. 3. Tag: SO Al Abyadh - Ibri FA Weiterfahrt quer durch die landwirtschaftlich stark genutzte Batinah-Küstenebene zur Festung Al Hazm (wird gerade restauriert). Nach einer Außenbesichtigung dieses ehemaligen Sitzes der Imame geht es weiter nach Hoqshain. Vorbei an abgelegenen Dörfern, Gärten und weiteren Ruinen gelangen wir nach Ibri. 4. Tag: MO Rub Al Khali FMA Wir fahren zunächst ein Stück wieder ins Gebirge, um uns die Überreste der mächtigen Burg Hisn Al Marah aus dem 17. Jh. anzusehen. Weiter geht es durch das Wadi Fath in die Ramlat Duhayth, ein Teilgebiet der Rub Al Khali. Hier in der größten zusammenhängenden Sandwüste der Erde haben wir kein bestimmtes Ziel. Wir tauchen ein in das schier endlose Dünenmeer und suchen uns einen einladenden Platz zwischen den Dünen für unsere erste Zeltnacht. 5. Tag: DI Baat - Jebel Shams FA Wir verlassen die Sandwüste und fahren zu den 5.000 Jahre alten Bienenkorbgräbern von Baat. Nach einem kurzen Fotostopp geht es weiter ins nahe gelegene Wadi Al Ayn, wo wir am Fuße des Jabal Misht ein weiteres Set dieser Gräber besichtigen. Nach einem kurzen Spaziergang im Wadi Dham Weiterfahrt über zum 2.000m hoch gelegene Jabal Shams Plateau. 6. Tag: MI Al Hamra - Bahla – Jabrin FM Wir fahren zunächst in die bis zu 1.000 m tiefe Schlucht des ”Grand Canyon des Oman” nach Nakhar, das Zentrum der lokalen Teppicherzeugung und sehen den Handwerkern bei ihrer Arbeit zu. Spaziergang in Hamra durch die Altstadt mit ihren mehrstöckigen Lehmhäusern. Anschließend geht es in die Bergoase Misfat Al Abriyeen. Wir wandern durch den mittelalterlichen Ort, entdecken die Sternenuhr und lernen das Falaj System kennen. In Misfat bekommen wir ein landestypisches Mittagessen serviert. Fotostopp in Bahla. In Jabrin Besichtigung des Wohnpalastes der Imame. 7. Tag: DO Tiwi - Sur FA In Nizwa, im ehemaligen Macht- und Kulturzentrum des Landes, erleben wir das bunte Treiben im hiesigen Souq. Anschließend Besuch des Forts mit seinem riesigen runden Wehrturm. Wir kehren nun dem Hajar Gebirge den Rücken und fahren nach Süden, wo wir die alte Lehmstadt Manah besichtigen. Durch landschaftlich phantastische Täler gelangen wir auf die Küstenstraße Richtung Sur. Durch die Fischerdörfer Shab und Tiwi erreichen wir Sur. Das Abendessen nehmen wir in einem der kleinen landesüblichen Restaurants im Stadtzentrum ein. 8. Tag: FR Ras Al Hadd FA In Sur Besuch des Dhau-Museums und der Dhau- Werften. Schon vor 5.000 Jahren wurde von hier aus in einfachen Booten der Indische Ozean überquert und so einer der Grundsteine des Oman als Handelsmacht gelegt. Weiterfahrt ins Landesinnere in die Jaalan Region. Die Landschaft auf dieser Strecke zeugt von der nahen Sandwüste. Wanderdünen wechseln ab mit Oasen und Schuttflächen. Besuch der Moschee mit ihren 52 Kuppeln in Bani Bu Ali. Am Nachmittag erreichen wir Ras Al Hadd. Von hier aus geht es nach dem Abendessen nach Ras Al Jinz, der östlichste Punkt der arabischen Halbinsel. Mit etwas Glück können wir im hiesigen Schildkrötenreservat die großen grünen Meeresschildkröten bei der Eiablage beobachten. 9. Tag: SA Qalhat - Ramlat Al Wahiba FA Morgens Weiterfahrt nach Qalhat. Hier besuchen wir die Überreste dieser schon von Marco Polo als reiche und große Stadt beschriebenen Anlage, bevor wir die von tiefen Schluchten geprägten Plateaus des östlichen Hajar Gebirges überqueren. Die Turmgräber von Al Jeela am Südrand des Gebirges sind etwa 5.000 Jahre alt und zählen zum UNESCO Weltkulturerbe. Vorbei an kleinen Bergdörfern gelangen wir nach Ibra und weiter bis zu unserem Beduinencamp in der Ramlat Al Wahiba, der ”kleinen” Sandwüste. 10. Tag: SO Ras Ruways FMA Wir beginnen heute mit der Längsdurchquerung der Wahiba Wüste. Im Laufe der Zeit verschwimmt das Gefühl für Zeit und Raum genauso wie die Landschaft ”richtungsloser” wird. Vorbei an Brunnen, die den Beduinen noch immer Wasser zur Versorgung ihrer Herden spenden, gelangen wir in ein Gebiet, wo der Sand sanft zum Meer hin abfällt. Weiterfahrt entlang der Küste, vorbei an versteinerten Sanddünen zu unserem Schlafplatz bei Ras Ruways. Wir schlagen unsere Zelte in den Dünen auf, die hier direkt in den Indischen Ozean abfallen. 11. Tag: MO Ras Madrakah FMA Weiterfahrt entlang der Küste. Unterwegs machen wir Halt in einigen Fischerdörfern, einerseits um unsere Vorräte zu ergänzen, andererseits um das bunte Treiben zu erleben. Am Abend erreichen wir Ras Madrakah, eine wunderbare Bucht mit weißem Sandstrand, umrahmt von schwarzen Bergen aus vulkanischem Gestein. 12. Tag: DI Shuwaymiyah FMA Wir setzen unsere Fahrt entlang der Küste fort. Atemberaubende Sandstrände wechseln mit den ”Mondlandschaften” der Schotterflächen ab. Unterwegs Besuch der ”Pink Lagoun”, ein Vogelschutzgebiet mit rosarot gefärbtem Wasser. Oft kann man Flamingos und andere Seevögel beobachten, die hier ihre Nahrung suchen. Im Wadi Shuwaymiyah, einem Canyon mit bizarr geformten Felsstrukturen, schlagen wir unsere Zelte für die Nacht auf. 13. Tag: MI Marmel - Salalah FM Die heutige Fahrt führt durch das Gebiet von Marmul, eines der reichsten Erdölvorkommen des Landes. Bevor wir das Qara Gebirge erreichen, machen wir einen kleinen Abstecher ins Wadi Doka, wo eine große Anzahl an Weihrauchbäumen steht, die das so kostbare Harz liefern. Am Nachmittag Ankunft in Salalah. 14. Tag: DO Salalah F Wir beginnen den heutigen Tag mit einer Fahrt in den geschichtsträchtigen östlichen Teil der Küstenebene von Salalah. Taqa war einst eine wichtige Hafenstadt. Hier besichtigen wir das Fort. Am Meeresarm Khor Rouri gelegen finden wir die unter UNESCO Weltkulturerbe Schutz stehende Anlage von Samhuram. Kurz vor der Stadt Mirbat sehen wir die Grabesmoschee des islamischen Heiligen Bin Ali und in Mirbat selbst die alten Handelshäuser in ihrem für die Region einzigartigen südjemenitischen Baustil. Am Nachmittag entdecken wir in Salalah im archäologischen Park von Al Baleed, der eigentlichen Altstadt Salalahs, die Überreste der einst mächtigen Stadt. 15. Tag: FR Jabal Al Qara F Fahrt zum Jabal Qara und weiter durch ein enges, steiles Tal auf die hügeligen Anhöhen des Gebirges. Beim Grabmal des Propheten Hiob genießen wir eine herrliche Aussicht auf Salalah. Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen für den Heimflug via Muscat. 16. Tag: SA Ankunft Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen. Zur Expedition: Die spezielle Art des Reisens, die uns außer zu den bekannten Höhepunkten des Landes auch an vom Tourismus noch kaum entdeckte Plätze bringt, erhöht die Begegnungs-Intensität. Ein ideales Tourangebot, um den Oman in seiner ganzen Vielfalt zu erfahren. Die Tour wird in Allradfahrzeugen mit einer Belegung von 4 Personen durchgeführt und während der gesamten Zeit von einer erfahrenen, deutschsprachigen Expeditionsleitung begleitet. Übernachtet wird im Zelt, in einfachen Gasthäusern und Mittelklassehotels, eine ideale Mischung aus Abenteuer und Komfort. An Ausrüstung sind ein eigener Schlafsack mitzubringen (kann auch bei Vorausbuchung zum Preis von € 30,- erworben und vor Ort gestellt werden). Alles andere stellen wir zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass das Gepäck kompakt sein sollte, da die Ladekapazität im Allradfahrzeug begrenzt ist. Anforderungen an die Teilnehmer: Die Reise hat aufgrund ihrer Durchführung mit Geländewagen und aufgrund der Tatsache, dass einige Nächte im Zelt zugebracht werden, Expeditionscharakter. Doch ist dies eine Expedition ohne alle Schwierigkeiten. Wir werden bequem gefahren und es muss nur beim eigenen Zeltaufbau mit Hand angelegt werden. Inklusivleistungen:
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