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Iran - ganz privat entdeckenIran / RundreisenReise Nr. 3062 Biblische Orte in Susa und Hamadan, Paläste in Persepolis und prunkvolle Moscheen. Diese Reise nimmt Sie mit über Bergketten und Hochebenen zu Ruinenstädten, Oasen und bezaubernden Rosengärten in Shiraz. Khosch Amadid - herzlich willkommen in einem Land voller Geschichte!
Reiseverlauf: 1. Tag: Anreise Individuelle Anreise nach Teheran. Sie werden am Flughafen bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Freuen Sie sich auf eine großartige Reise durch den Iran! 2. Tag: Teheran - Hamadan Nach einer Ruhepause im Hotel führt Sie die Reise gleich weiter durch die Provinz Markazi gen Westen nach Hamadan. Dabei durchqueren Sie ein Gebiet, das für seinen Granatapfelanbau bekannt ist. 340 km (F, A) 3. Tag: Hamadan - Kermanshah In Hamadan, dem antiken Ekbatana, sehen Sie den Grabturm Gonbad-e Alavian und das Mausoleum Avicinnas. Das Grabmal von Esther und Mordekhai erinnert an eine ehemals große jüdische Gemeinde. Sie sehen das Dareios-Relief von Bisutun und die Felsgrotten mit sassanidischen Reliefs in Taq-e Bostan. Weiterfahrt nach Kermanshah. 160 km (F, A) 4. Tag: Kermanshah - Ahvaz Die Fahrt durch das Zagros-Gebirge mit tiefen Schluchten, Hochebenen und schroffen Berggipfeln gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten Ihrer Iranreise. Sie erreichen Shushtar in der Provinz Khuzistan. Kanäle und alte Wassermühlen verleihen dem Ort ein besonderes Flair. 490 km (F, A) 5. Tag: Ahvaz: Susa und Chogha Zanbil Schon lange vor unserer Zeitrechnung war Susa ein regionales Zentrum. Die glanzvollste Zeit der Stadt fiel in die mittelelamische Epoche zwischen dem 19. und 11. Jh. v. Chr. Später ernannte Dareios I. die Stadt zu seiner Winterresidenz. Sie muss von vergleichbarem Prunk wie Persepolis gewesen sein. Im heiligen Bezirk von Chogha Zanbil erwarten Sie die besterhaltenen Überreste einer Ziqqurat. Die Elamiter verehrten Berge als heilige Orte. Wo es keine natürlichen Berge gab, schufen sie solche aus Ziegeln. Anschließend Rückkehr nach Ahvaz. 220 km (F, A) 6. Tag: Ahvaz - Shiraz Sie fahren mit dem Bus nach Shiraz. Kurz vor Shiraz liegt unweit der Hauptstraße das Tal von Bishapur. Die sassanidische Stadt wurde 266 n. Chr. gegründet. Ausgrabungsfunde belegen jedoch, dass die Stadt auf den Überresten einer noch älteren Siedlung aufgebaut wurde. Besonders sehenswert sind die sassanidischen Felsreliefs in Bishapur. 570 km (F, A) 7. Tag: Shiraz: Persepolis Ein Höhepunkt Ihrer Reise ist der Ausflug zur Königsstadt Persepolis, einer der faszinierendsten Ruinenstätten der Welt. Die berühmten Reliefs an den Treppenaufgängen zur Audienzhalle des Großkönigs und die Paläste von Darius und Xerxes künden von der 2.500 Jahre alten Geschichte der Perserhauptstadt. In Naqsh-e Rostam sehen Sie die Felsengräber der Achämeniden, das zoroastrische Feuerheiligtum und sassanidische Felsreliefs. In Naqsh-e Rajab wird Sie die Darstellung Shapurs I. mit seinem Gefolge auf einem Relief begeistern. Nach der Ankunft in Shiraz besichtigen Sie die Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi. Ein Spaziergang durch den reizvollen Eram-Garten beschließt den Tag. 150 km (F, A) 8. Tag: Shiraz - Kerman Eine interessante Fahrt durch das dünn besiedelte Hochland nach Kerman steht Ihnen bevor. Kurzer Halt in Sarvestan mit der Besichtigung des Grabmausoleums von Shaikh Yussuf Sarvestani, das im 13. Jh. erbaut wurde. Auf der Weiterfahrt nach Kerman sehen Sie die für Persien typischen unterirdischen Wasserkanäle, die Qanate. Sie erreichen Ihr heutiges Ziel Kerman. 550 km (F, A) 9. Tag: Kerman: Oasen und hohe Berge Sie verlassen Kerman in südöstlicher Richtung und erreichen die kleine Oasenstadt Mahan. In einer wunderschönen Gartenanlage sehen Sie die Grabanlage des Sufiheiligen Nematollah Vali. Weiter geht es in ein Seitental nach Rayen, das am Fuße des 4.465 m hohen Kuh-e-Hazar in einer beeindruckenden Landschaft liegt. Sie besichtigen hier die Zitadelle von Rayen, die während der Zeit der Sassaniden (3. - 7. Jh. n. Chr.) erbaut wurde. Nach eingehender Besichtigung fahren Sie zurück nach Kerman. 220 km (F, A) 10. Tag: Kerman - Yazd Während der Stadtbesichtigung von Kerman lernen Sie u. a. den Ganj-Ali-Khan-Gebäudekomplex kennen, in dem früher ein Badehaus und eine Koranschule untergebracht waren. Der Bummel über den Basar lässt Sie in eine andere Welt eintauchen. Auf der Fahrt nach Yazd besuchen Sie eine alte Karawanserei. 350 km (F, A) 11. Tag: Yazd - Isfahan Yazd, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, gilt als Zentrum der Zarathustra-Anhänger im Iran. Zahlreiche Türme des Schweigens und Feuertempel belegen die Anwesenheit der seit rund 1.300 Jahren hier ansässigen Zoroastrier. Besichtigung von Yazd und anschließend Fahrt nach Isfahan. Unterwegs besuchen Sie Nain. Sehenswert ist hier die aus dem 10. Jh. stammende Freitagsmoschee. Im Laufe des Abends Ankunft in Isfahan. 320 km (F, A) 12. Tag: Isfahan: die Hälfte der Welt Heute sehen Sie den überwältigenden Imam-Platz, dem der große Baumeister Shah Abbas I. sein heutiges Aussehen verlieh. Den Platz säumen der safawidische Palast Ali-Qapu, die vollständig mit türkisfarbenen Fayencen verzierte Imam-Moschee und die Lotfollah-Moschee. Wunderschöne Wandmalereien begeistern bei der Besichtigung des Palastes der vierzig Säulen. Sie bummeln über den historischen Basar, und ein abendlicher Spaziergang über die romantisch angelegten Brücken des 17. Jh. beendet den Tag. (F, A) 13. Tag: Isfahan: schwingende Minarette Die Freitagsmoschee spiegelt die unterschiedlichen Stilepochen islamischer Baukunst wider. Von den Einflüssen armenischer Einwanderer zeugen die Vank-Kirche und das Armenische Museum. Anschließend besuchen Sie die Moschee mit den schwingenden Minaretten. Erkunden Sie Isfahan bei einem Spaziergang durch die herrlich angelegten Parks und flanieren Sie über die Promenaden. (F, A) 14. Tag: Isfahan - Teheran Aus dem 14. Jh. stammt die Hauptmoschee von Natanz, die bezeugt, dass auch kleinere Städte sich repräsentative Gebetsstätten leisten konnten. In Kashan besuchen Sie ein altes Stadthaus mit den für diese Region typischen Windtürmen, und zu den großen Entdeckungen dieser Reise gehört gewiss die Ortschaft Abyaneh. Nirgendwo sonst können Sie die perfekt an die Landschaft angepasste Bauweise, die auf eine Verbindung von Lehmziegeln mit Backsteinen setzt, so gut studieren wie hier. Auch die alten Türen aus Walnußholz geben vorzügliche Fotomotive ab. Im Anschluss geht es vorbei an Qom in die iranische Hauptstadt. Bei guter Sicht haben Sie die Möglichkeit, den Demavend zu sehen, mit fast 5.700 m Höhe der Hauptgipfel des Elburs-Gebirges, das zwischen Teheran und dem Kaspischen Meer liegt. 420 km (F, A) 15. Tag: Teheran: Tradition und Moderne Einen abschließenden Überblick über die reiche Kultur des Landes vermitteln die archäologischen und islamischen Sammlungen des Nationalmuseums. Das Glas- und Keramikmuseum präsentiert Ihnen Glanzstücke persischer Handwerkskunst. Oder besuchen Sie den prunkvollen Sommerpalast des Shah im eleganten Norden der Hauptstadt. Bis zu Ihrer Abfahrt zum Flughafen stehen Ihnen Ihre Hotelzimmer zur Verfügung. Gegen Mitternacht Fahrt zum Flughafen. (F, A) 16. Tag: Abschied vom Iran Individueller Flug in Richtung Heimat. Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen) Ihre Hotels
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