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Von Kappadokien ins Taurus-GebirgeTürkei / TrekkingReise Nr. 1215 Lassen Sie sich von Kappadokiens Skulpturenlandschaft aus Tuffstein faszinieren! In verschiedensten Farbtönen schimmernd ”bevölkern' die märchenhaft anmutenden Felsgebilde ganze Täler. Zu den Wundern der Natur gesellen sich von Menschenhand geschaffene Kunstwerke: in den Fels gehauene, mehrstöckige Wohnstätten, Gräber und Kirchen. Nach dem Besuch der unterirdischen Stadt Kaymakli beginnt Ihr Trekking im Taurus-Gebirge. Sie wandern über sanfte Hochalmen, schroffe Gebirgspässe und durch abgeschiedene Bergdörfer. Rings um das Yedi Göller-Plateau heben sich die wild gezackten Kalksteinspitzen gegen den tiefblauen Himmel ab. Von hier aus starten Sie zum Höhepunkt Ihres Taurus-Trekkings: der Besteigung des 3.723 m hohen Mt. Emblers. Der Besuch Istanbuls bildet den krönenden Abschluss Ihrer Reise ins Morgenland.
Ihr Tourverlauf: 1. Tag Anreise Flug nach Ankara. Nach Ankunft in der türkischen Hauptstadt brechen wir zu unserer Fahrt nach Kappadokien auf (Transfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug). Die Route führt am See Tuz Gölü (= Salzsee) vorbei, der riesige seichte Binnensee ist einer der salzreichsten Seen der Erde. Am Abend erreichen wir unsere Pension in Selime, am Ausgang der Ihlara-Schlucht. Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 265km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Pension [A] 2. Tag Ihlara-Schlucht - seldschukische Karawanserei von Agzikarahan - Göreme Mächtig durchfurcht die Ihlara-Schlucht zwischen Selime und Ihlara die karge Landschaft, ihre Steilwände ragen bis zu 100 m empor. Immer tiefer hat sich der Fluss Melendiz Suyu durch den weichen Tuffstein gegraben, heute fließt er als klares, von Pappeln und Weiden gesäumtes Bächlein durch den schattigen Talgrund. Wir fahren zum Dorf Ihlara, von hier aus wandern wir 3 Stunden durch die eindrucksvolle Canyonlandschaft nach Belisirma. Nach der Mittagspause geht es noch ca. 2 Stunden weiter nach Selime. Von dort bringt uns der Bus in etwa 20 Minuten zur seldschukischen Karawanserei von Agzikarahan (13. Jh.), wo wir uns die eindrucksvolle Ruine ansehen. Die seldschukischen Herrscher Anatoliens ließen das alte römisch-byzantinische Straßennetz erneuern und Karawansereien errichten, die Händlern und ihren Tieren Unterkunft und Schutz vor Überfällen boten. 3 Tage lang durften die Händler als Gäste des seldschukischen Sultans in einer Karawanserei Speis und Trank sowie die Pflege ihrer Tiere unentgeltlich in Anspruch nehmen. Errichtet wurden Karawansereien entlang wichtiger Verkehrswege in Abständen von jeweils 40 km (oder etwa 9 Reise-Stunden per Kamel). Anschließend fahren wir nach Göreme zu unserem Quartier für die nächsten 3 Nächte, einer einfachen Pension mit Swimmingpool. Gehzeit: 5h; Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Pension [FMA] 3. Tag Akvadi-Tal - Uchisar - Güvercinlik-Tal Wind und Wetter und der Zahn der Zeit haben auch das Akvadi-(= das weiße) Tal gezeichnet. Wir wandern ca. 3 Stunden lang durch die fantastische Landschaft seiner Feenkamine. In Uchisar, dem höchstgelegenen Ort in der Region um Göreme, legen wir eine Mittagspause ein. Wuchtige Steinpyramiden, deren dunkle Spitzen die Häuser überragen, stehen mitten im Dorf. Wir steigen zum Burgberg hinauf. Vom mächtigen, einst für Wohnzwecke ausgehöhlten Felsen mit seiner zerfallenen Burg schweift der Blick weit hinaus in die Tufflandschaft. An klaren Tagen ist im Osten sogar der Gipfel des Erciyes Dagi (3.917 m) zu erkennen. Früher allerdings galt es, von hier oben Feinde möglichst frühzeitig zu erspähen. Zur Zeit der Römer dienten die ausgehöhlten Feenkamine im Nordwesten und Osten des Dorfes als Grabstätten; in die Seitenteile der Kamine hat man Taubenschläge gehauen. Von Uchisar starten wir zu einer 2-stündigen Wanderung, die uns durch das Güvercinlik-(=Tauben-)Tal zurück nach Göreme führt. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Pension [FMA] 4. Tag Pasabaglari - Kizilkukur-Tal Zuerst wandern wir nach Pasabaglari, früher ”Tal der Mönche' genannt. Feenkamine ganz besonderer Art mit stämmiger Basis und mehreren, von dunklen ”Hauben' gekrönten ”Köpfen' wachsen hier wie wuchtige Pilze aus dem Boden. In einem dieser Steinriesen befindet sich eine dem heiligen Simon geweihte Kapelle. Darüber wurde eine Eremitenklause aus dem ”dreiköpfigen' Feenkamin herausgemeißelt. Anschließend kommen wir ins Kizilkukur-Tal (= Rote Schlucht), dem östlichen Ausläufer des grünen Güllü Dere-Tales. Die bizarren Formationen aus rötlichem Tuffstein scheinen hier förmlich zu ”fließen'. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Pension [FMA] 5. Tag Kaymakli - Taurus-Gebirge Wir verlassen die fantastische Landschaft Kappadokiens und fahren zum Ausgangspunkt unseres Taurus-Trekkings. Unterwegs halten wir, um die unterirdische Siedlung Kaymakli zu besichtigen. Die ersten Höhlen wurden vermutlich bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. von den Hethitern in den weichen Tuffstein geschlagen. In der römischen und byzantinischen Zeit wurden sie von den christlichen Gemeinden erweitert. Dies geschah zunächst zum Schutz vor der Verfolgung durch das römische Reich, später aus Furcht vor den in das anatolische Gebiet einbrechenden Arabern. Entdeckt wurden bis zu 8 Stockwerke, ein Labyrinth von Gängen und Treppen verbindet die einzelnen Behausungen, die einst Tausende von Menschen beherbergten. Im Dorf Demirkazik essen wir bei einer Familie zu Mittag und wandern dann von Pinarbasi aus bis zu unserem ersten Zeltcamp nahe der Maden-Schlucht. Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 3h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 0m; Zeltcamp (2.000 m) [FMA] 6. Tag Maden-Schlucht - Karagöl-See Der Taurus, die längste Bergkette der Türkei, zieht sich von der Südküste Richtung Osten bis tief ins Landesinnere. Unser Trekking führt durch den Aladaglar, eines der landschaftlich eindrucksvollsten Massive des Taurus-Gebirges. Heute durchqueren wir zunächst die Maden-Schlucht, ihre Flora wird vor allem im Frühsommer die Pflanzenliebhaber begeistern. Weiter geht es über Hochalmen, vielleicht sehen wir Nomaden in ihren Yaylas. ”Yayla' werden die Sommerlager der Bevölkerung genannt, die nach der Schneeschmelze benutzt werden und meist aus mehreren Zelten bestehen. Hier leben im Sommer die Halbnomaden der Region mit ihren Schaf- und Ziegenherden. Nach einer Mittagspause steigen wir auf zu unserem Camp am Karagöl-See (2.870 m). Im Juli wachsen Schachbrettblumen und Hyazinthen in der Umgebung. Wer möchte und sich noch fit fühlt, kann am See vorbei weiter in Richtung Sigirasan-Pass aufsteigen, um den herrlichen Blick zum Dipsizgöl und auf die Nordseite des Demirkazik zu genießen. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 200m; Zeltcamp (2.870 m) [FMA] 7. Tag Comce-See - Yedigöller (Sieben Seen)-Plateau Nach einer schönen Wanderetappe zum Comce-See geht es über die Sommerweiden des Akcay-Tales weiter hinauf zum Tekkekalesi-Pass (3.200 m). Ein steiler Anstieg führt uns auf einen breiten Gipfelkamm (3.450 m). Hier genießen wir den Panoramablick auf die höchsten Gipfel der Aladag-Berge und zur Seenlandschaft von Yedigöller. Wir steigen steil hinab zum 'Plateau der Sieben Seen' und erreichen unser Zeltlager auf 3.020 m Höhe. Der Name weist auf die vielen Seen hin, die sich hier bilden, wenn das Schmelzwasser im Frühsommer aus den Bergen der Umgebung ins Tal strömt. Vielleicht treffen wir auf eine der Nomadenfamilien, die während der Sommermonate hier in ihren schwarzen Ziegenhaar-Zelten wohnen. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 600m; Zeltcamp (3.020 m) [FMA] 8. Tag Besteigung des Embler (3.723 m) Für heute Vormittag haben wir uns die Besteigung des Embler (3.723 m) vorgenommen. Bekannt ist der dritthöchste Gipfel der Aladag-Berge auch unter dem Namen 'Engintepe'. Vom Plateau wandern wir sanft ansteigend in 2 - 2 1/2 Stunden zum breiten Celikbuyduran-Pass (3.450 m), der den Kilil Kaya im Süden vom Embler im Norden trennt. Der Aufstieg über die Flanke zum Gipfel des Embler ist leicht, sofern keine Rest-Schneefelder vom Winter mehr zurück geblieben sind (evtl. bei den Mai- / Juni-Terminen noch möglich). Von oben bietet sich ein prachtvoller Blick auf die Gipfelketten des Taurus, die Südseite des Demirkazik und in der Ferne auf die Vulkane Hasan Dagi und Erciyes Dagi. Wir steigen auf dem gleichen Weg wieder hinab zum Camp. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung - zum Ausruhen, für eine Wanderung zu den Seen oder einen Besuch bei den Nomaden. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 703m; Abstieg: 703m; Zeltcamp (3.020 m) [FMA] 9. Tag Yedigöller - Sokullupinar Morgens überqueren wir wieder den breiten Celikbuyduran-Pass (3.450 m) und steigen, teils über lockeres Steingeröll, in die Deresi-Schlucht hinab. Am Ausgang der Schlucht bei Sokullupinar erreichen wir unseren grasbewachsenen Zeltplatz in schöner Lage. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 430m; Abstieg: 1450m; Zeltcamp (2.000 m) [FMA] 10. Tag Cimbar-Canyon - Demirkazik Unser heutiger Tagesausflug führt uns über einen Höhenweg entlang des Westabfalls der Demirkazik-Flanke (2.200 m) in die eindrucksvolle Landschaft des Cimbar-Canyons. Durch diese enge, teils steile Schlucht steigen wir rund 600 Höhenmeter ab. Nach dem Mittagessen im Dorf Demirkazik (1.550 m) kehren wir auf einem Fußpfad zu unserem Zeltplatz in Sokullupinar zurück. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Zeltcamp (2.000 m) [FMA] 11. Tag Hochweiden von Eznevit Yayla - Emli-Tal Der erste Routenabschnitt führt uns heute durch das Tulu-Tal, ehe wir zu den Hochweiden von Eznevit Yayla (2.550 m) aufsteigen. Auch hier leben im Sommer Halbnomaden mit ihren Herden. Nach dem Mittagessen wandern wir auf einem Hangweg hinab bis zu unserem Zeltplatz im bewaldeten Emli-Tal (1.750 m). Gehzeit: 6h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 800m; Zeltcamp (1.750 m) [FMA] 12. Tag Alaca-Plateau Eine 5- bis 6-stündige Tageswanderung führt uns durch eine Schlucht hinauf zum Alaca-Plateau (2.450 m), einem beliebten Weideplatz mit einer Quelle. Nach der Mittagsrast kehren wir über einen Bergpfad zurück zu unserem Zeltplatz. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zeltcamp (1.750 m) [FMA] 13. Tag Konya - Istanbul Heute heißt es Abschied nehmen vom Taurus-Gebirge. In ca. 5 Stunden fahren wir nach Konya. Wenn noch Zeit bleibt, besuchen wir das Wahrzeichen der Stadt, das Mausoleum von Mevlana Dschalal ad-Din Rumi, dem Begründer des Mevlevi (Derwisch)-Ordens. Es ist heute ein Museum und Wallfahrtsort frommer Muslime und Anhänger des Sufismus. Am Nachmittag verabschieden wir uns von unserem Wanderführer und fahren mit dem Nachtzug nach Istanbul. Fahrzeit: 5h; Nachtzug [FM] 14. Tag Istanbul Morgens begrüßt uns unser Stadtführer am Bahnhof von Istanbul, gemeinsam fahren wir zu unserem Hotel im Stadtzentrum. Mit etwas Glück können wir unsere Zimmer bereits am Vormittag beziehen, ansonsten unternehmen wir gleich nach dem Frühstück einen Rundgang durch die Stadt. Europa und Asien, Okzident und Orient sind in Istanbul zu einer eigenen Stadtkultur verschmolzen. Seit 1985 sind viele historische Bereiche von Istanbul Weltkulturerbe der UNESCO. Unser Stadtführer zeigt uns den Topkapi-Palast, die Hagia Sophia, die Sultan Ahmet-Moschee (Blaue Moschee) und das Hippodrom (der Eintritt in die Museen Hagia Sophia, Topkapi-Sarayi und den dortigen Harem sind fakultativ und kosten je ca. 10 Euro / Stand September 11). Vom Topkapi-Palast hat man einen herrlichen Ausblick auf das Marmara-Meer und den Bosporus. Am späten Nachmittag/frühen Abend bleibt noch Zeit, um die Kulturmetropole auf eigene Faust zu erkunden. Hotel [F] 15. Tag Heimreise Rückflug nach Deutschland. [F] Charakter der Tour und Anforderungen Die Wanderungen in Kappadokien sind einfach und eignen sich hervorragend als Einstimmung auf die Trekkingetappen im Taurus-Gebirge. Vor allem dort sind gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) erforderlich. Sie wandern täglich 5 - 7 Stunden, etwas erhöhte Anforderungen stellen die Tage 6 und 9, an denen 1.100 Höhenmeter im Auf- bzw. 1.450 m im Abstieg zu überwinden sind. Diese Etappen entsprechen eher den konditionellen Anforderungen einer Tour vom Schwierigkeitsgrad III, denen Sie sich ebenfalls gewachsen fühlen sollten. Die Strecken setzen keine klettertechnischen Kenntnisse voraus. Als Vorbereitung empfehlen wir z. B. ausgedehnte Wanderungen und Waldläufe. Während der ersten 4 Nächte in Kappadokien sind Sie in kleinen, familiären Pensionen in Selime (1 x) und in Göreme (3 x) untergebracht. Die Unterkünfte sind einfach, bitte haben Sie Verständnis. Die Zeltplätze im Taurusgebirge verfügen über ein Küchenzelt, ein Gemeinschaftszelt, sowie eine Trinkwasser-Leitung, eine einfache Duschmöglichkeit (Duschvorhang und Wasserschlauch - Kaltwasser) und ein WC-Zelt. In den Camps in Sokullupinar und im Emli-Tal ist jeweils ein Dusch- / WC-Haus vorhanden (ebenfalls mit kaltem Wasser). Die Begleitmannschaft sorgt während des Trekkings für Ihr Wohl und ein angenehmes Lagerleben. Trotzdem bitten wir Sie, bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten aktiv und kameradschaftlich mitzuhelfen. Für die Fahrten steht Ihnen ein Bus zur Verfügung. Bitte erwarten Sie hinsichtlich der Transportmittel keinen westeuropäischen Komfort! In Göreme haben Sie am frühen Morgen, vor den Wanderungen, die Gelegenheit, eine Ballonfahrt über den Feenkaminen zu unternehmen (fakultativ - Preis ca. 150,- € / Stand September 2011). Nach den Wanderungen bleibt noch Zeit, (ebenfalls fakultativ) einen traditionellen Hamam zu besuchen (ca. 30 TRL für 1 Stunde / Stand September 2011) oder im Freilichtmuseum von Göreme weitere sehr gut erhaltene Höhlenkirchen zu besichtigen (Eintritt ca. 15 TRL / Stand September 2011). Einfache Wanderungen in Kappadokien kombiniert mit einem Zelt-Trekking im einsamen Taurus-Gebirge, das v. a. an zwei Tagen sehr gute Kondition und Trittsicherheit erfordert. Klima Im zentralanatolischen Hochland herrscht kontinentales Klima. Die Sommer sind trocken und heiß (mit hohen Tagestemperaturen und meist kühlen Nächten), die Winter sind kalt mit langen Frostperioden, im Frühjahr fällt mäßig Regen. Besonders in den Bergen sind die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht im Sommer groß - tagsüber kann das Thermometer bis auf 20° - 25°C steigen und bei Nacht bis auf 0°C sinken. In Göreme wurden folgende Durchschnittswerte gemessen: im Mai/Juni 22° - 26°C (max.) bzw. 6° - 9°C (min.); im Juli / August 30°C (max.) bzw. 10°C (min.); im September 26°C (max.) bzw. 6°C (min.). Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie für diese Reise leichte, atmungsaktive, aber auch warme Kleidung (wie Anorak, Fleece-Pullover) sowie einen Schlafsack (Komfortbereich bis 0 Grad). Für die Wanderungen sind feste, knöchelhohe Bergschuhe mit griffiger Profilsohle und ein Tagesrucksack nötig. Teleskop-Tourenstöcke haben sich, vor allem bei steileren Auf- und Abstiegen, als Gehhilfe bewährt. Wichtig ist ausreichender Sonnenschutz: helle Kopfbedeckung und Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor. Für den ersten Frühjahrstermin gilt: Schneefälle im Taurusgebirge und daraus resultierende winterliche Bedingungen sind selten, aber möglich. Deshalb empfehlen wir Ihnen für diesen Termin die Mitnahme von Gamaschen und feuchtigkeitsresistentem Schuhwerk, für die Besteigung des Emblers ggf. auch Grödeln. Gepäck Während des Trekkings werden Gepäck und Ausrüstung (Zelte, Matten, Geschirr, Lebensmittel) von einem Begleitfahrzeug oder (im Gebirge) von Mulis transportiert. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten an persönlichen Sachen (Trinkflasche, Windjacke, Fotoausrüstung usw.). Wir empfehlen als Hauptgepäckstück eine stabile, wasserabweisende Reisetasche oder einen großen Trekkingrucksack, Koffer sind für diese Reise nicht geeignet. Gepäck, das Sie während des Taurus-Trekkings nicht benötigen, können Sie in der Hütte unserer Agentur in Demirkazik zwischenlagern. Denken Sie an eine zusätzliche Tasche (gut eignet sich eine faltbare Nylonreisetasche) oder einen festen Müllsack. Inklusivleistungen:
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