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Reise Nr. 3062

  • Ausführliche Rundreise mit allen Höhepunkten
  • Individuelle Betreuung durch eigene Gebeco-Reiseleitung
  • Drei Nächte im grandiosen Isfahan

Biblische Orte in Susa und Hamadan, Paläste in Persepolis und prunkvolle Moscheen. Diese Reise nimmt uns mit über Bergketten und Hochebenen zu Ruinenstädten, Oasen und bezaubernden Rosengärten in Shiraz. Khosch Amadid ─ herzlich willkommen in einem Land voller Geschichte!

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Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise in den Iran

Sie werden am Flughafen bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Freuen Sie sich auf eine großartige Reise durch den Iran!

2. Tag: In Teheran

Wir beginnen unsere Reise mit einem Überblick: In den archäologischen und islamischen Sammlungen des Nationalmuseums können wir gut die einzelnen Stationen unserer Tour durch die reiche Kultur und Geschichte des Iran sehen. Das Glas- und Keramikmuseum präsentiert uns Glanzstücke persischer Handwerkskunst. Schließlich besuchen wir den prunkvollen Sommerpalast des Shah im eleganten Norden der Hauptstadt. (F, A)

3. Tag: Durch das Zagrosgebirge

Das Elbursgebirge ist zwar das höchste des Landes, doch die Ketten des deutlich größeren Zagros bestimmen die Geographie vor allem in den westlichen Provinzen. Hamadan, das alte Ekbatana, war eine der Hauptstädte der Achämeniden und liegt am Fuße des Zagros. 380 km (F, A)

4. Tag: Hamadan und Kermanshah

Hamadan liegt an der alten Handelsstraße nach Bagdad und kann auf eine mehr als 2.500 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Wir sehen den Grabturm Gonbad-e-Alavian und das Mausoleum von Avicenna, dem großen Universalgelehrten des Mittelalters, dessen Schriften auch in Europa die medizinische Forschung wesentlich prägten. Das Grabmal von Esther und Mordechai erinnert an die alte jüdische Tradition der Stadt. Schließlich erreichen wir Kermanshah und besuchen die sasanidischen Grotten von Tagh-i Bostan. 210 km (F, A)

5. Tag: Susa und die Ziggurat von Chogha Zanbil

Die grandiose Landschaft des Zagros-Gebirges begleitet uns heute. Vorbei an Schluchten, Hochebenen und schroffen Bergmassiven erreichen wir in der Tiefebene die Ruinen der Stadt Susa (Welterbe der UNESCO seit 2015), deren Wurzeln bis in die Anfänge der städtischen Zivilisation Vorderasiens zurückreichen. In der Winterresidenz der persischen Großkönige sehen wir die Apadana des Darius-Palastes, wo einst auch Alexander der Große Quartier bezog, um sich von seinem Persienfeldzug zu erholen. Spektakulär ist die Ziggurat von Chogha Zanbil, ein Stufentempel aus der Zeit um 1.250 vor Christus. Ihre Größe und ihr Erhaltungszustand sind einzigartig. 580 km (F, A)

6. Tag: Auf der Königsstraße

Landschaftliche Kontraste und kulturelle Höhepunkte prägen die Fahrt nach Shiraz. In der Küstenebene lassen die Ölfelder erahnen, worauf der Reichtum des modernen Iran gründet. Bald zeigt sich wieder das Zagrosgebirge, mal in Form einer sanften Hügellandschaft, mal als schroffe, unpassierbar scheinende Felskämme. Bishapur, zwischen Susa und Persepolis, war einst Residenzstadt der Sasaniden, die zwischen dem 3. und 7. Jahrhundert den Iran beherrschten. Hier erkunden wir den Palast und die Felsreliefs, die von den Großtaten der Könige erzählen. 565 km (F, A)

7. Tag: Sagenhaftes Persepolis

Die berühmte Königsstadt Persepolis ist ein Höhepunkt Ihrer Iranreise. Die fantastischen Reliefs an den Treppenaufgängen zur Audienzhalle und die Paläste des Darius und Xerxes erzählen uns 2.500 Jahre alte Geschichten. In Naqsh-e Rostam sehen wir die Felsgräber der Achämeniden, das zarathustrische Feuerheiligtum und sasanidische Felsreliefs. Am Grab von Kyros erfahren wir mehr über den Begründer des ersten Weltreichs der Geschichte. In Shiraz sehen wir das Shah-Cheragh-Mausoleum von außen. 300 km (F, A)

8. Tag: Shiraz, Stadt der Dichter und Rosen

Shiraz ist eine liebens- und lebenswerte Stadt, die uns Anlass bietet, über die reiche persische Dichtkunst zu sprechen. Zum Beispiel in den Gärten der Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi. Über das weite und dünn besiedelte Hochland Zentralirans fahren wir nach Kerman. 580 km (F, A)

9. Tag: Kulturelle Perlen am Rande der Wüste

Entlang der größten Wüste des Iran, der Dasht-e Lut, fahren wir nach Mahan. Der Duft des Prinzengartens empfängt uns, und im Mausoleum des Mystikers Nematollah Vali unterhalten wir uns über die Wurzeln und Lehren des Sufismus. Wir biegen in ein Seitental ab zur 1.500 Jahre alten Zitadelle von Rayen, die in einer atemberaubenden Landschaft am Fuße des 4.465 Meter hohen Kuh-e Hezar liegt. 240 km (F, A)

10. Tag: Kerman und Yazd

Kerman ist eine alte Handelsstadt und für seine Teppichtradition berühmt. Neben dem sehr ursprünglich anmutenden Basar sehen wir die Freitagsmoschee, das Hamammuseum, ein Teehaus und die Karawanserai. Der seldschukkische Grabturm im zarathustrischen Viertel der Stadt ist eine architektonische Besonderheit. Auf der Fahrt nach Yadz besuchen wir eine alte Karawanserei, die ihren Betrieb wieder aufgenommen hat. 380 km (F, A)

11. Tag: Die religiöse Welt der Zarathustrier in Yazd

Die Feuertempel und Totentürme der Zarathustrier in Yazd erscheinen rätselhaft und geheimnisvoll. In der verwinkelten Altstadt überragt seit fast 1.000 Jahren das blaue Portal der Freitagsmoschee die alten Lehmhäuser. Von der schiitischen Tradition der Passionsfeiern erfahren wir auf dem Mir-Chakhmaq-Platz, der von einer prächtigen Tribüne und von Windtürmen geprägt ist. Auf dem Weg nach Isfahan sehen wir in Nain die älteste Moschee auf unserer Reise. 350 km (F, A)

12. Tag: In Isfahan

Der großartige Imam-Platz in Isfahan ist rundherum umgeben von einzigartigen Moscheen und Palästen. Hier schlägt das Herz der Stadt. Wir sehen die Imam- und die Scheikh-Lotfollah-Moschee, erkunden das Musikzimmer im Palast Ali Qapu und lassen uns von den detailreichen Wandmalereien des Palastes der vierzig Säulen verzaubern. Nachmittags können Sie ganz nach Ihrem Gusto Isfahan erkunden, bevor wir gemeinsam über die romantischen Brücken des 17. Jahrhunderts spazieren. (F, A)

13. Tag: Isfahan: religiöse Vielfalt

In der Freitagsmoschee unternehmen wir einen Streifzug durch die verschiedenen Stilepochen islamischer Baukunst. Die über und über mit Mosaiken und Malereien verzierte Vank-Kirche und das Heimatmuseum gehören den armenischen Christen, die in Isfahan zuhause sind. Wir sehen einen alten zarathustrischen Feuertempel und lassen uns am freien Nachmittag von den lebhaften Basaren der Stadt zum Bummeln einladen. (F, A)

14. Tag: Natanz, Kashan und Qom

Durch ausgedehnte Gebirgslandschaften fahren wir nach Natanz, wo wir die Freitagsmoschee besuchen. Die Altstadt von Kashan fasziniert durch ihre aufwendig renovierten Stadthäuser. In Qom dürfen wir einen kurzen Blick in den Hof des Grabmals der Fatima werfen. Mit etwas Glück sehen wir während der Fahrt nach Teheran den Demavend, den höchsten Berg Irans. 460 km (F, A)

15. Tag: Abschied vom Iran

Es geht zurück in die Heimat. Bis zum nächsten Mal im bezaubernden Iran!

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Im Reisepreis enthalten

  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Fahrzeug mit Klimaanlage
  • Transfers am An - und Abreisetag
  • 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
  • Speziell qualifizierte Deutsch oder Englisch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise
  • Persepolis - faszinierende Ruinenstätte
  • Die besterhaltene Ziqqurat von Choga Zanbil
  • Alle Eintrittsgelder
  • 13x Frühstück, 13x Abendessen
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Ausgewählte Reiseliteratur

Wunschleistungen

  • Visum für dt. Staatsbürger: ab 65,- €

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